Lehrerzitate


Buckart

"Wenn Sie reden, tun Sie nichts weiter, als mich beim Arbeiten stören; aber Sie arbeiten so selten, daß Sie gar nicht wissen, was das ist!" Buckart, 21.2.96

"Kann ich bitte auch ein Blatt bekommen?" - "Was wollen Sie damit?" - "Lesen" - "Papierverschwendung" Schüler B. - Buckart, 21.2.96

"Wenn Sie eine Arbeit über einen Text schreiben, hätten Sie ihn wenigstens lesen können. Sie sind ein durch und durch akademischer Typ" Buckart zu Schülerin V., 18.3.96

"Glauben Sie nun an Gott oder auf Gott?" - "Weder noch!" - "Na ja, Schüler K. kann sich eh nicht den Schöpfer seiner selbst vorstellen" Buckart, 18.3.96

"Das ist eine typische Matcho-Haltung: Ich kann nichts, aber ich bin stolz darauf, dass es mir nichts ausmacht..." Buckart, 29.3.96

Apel

"Das erste, was ich gedacht habe, als ich diesen Typen gesehen habe, war: 'Mein Gott, sieht der blöd aus!'" Apel über Basini-Darsteller in Schlöndorff-Verfilmung von "Der junge Törleß", 7.3.96

Nach abgeschlossener Lektüre des 'Faust': Apel: "Wer weiß den berühmte Zitate aus dem 'Faust', die jeder kennt?" - Schüler S.: "'Durch diese hohle Gasse muß er kommen'...." 23.4.96

"Sie sind der einzige Kurs, in dem es nicht stinkt" Apel, 20.1.97

"Ein Proktophantasmist ist ein Arschseher - Sie könne auch Popo-Gucker sagen. Eine andere Bezeichnung habe ich leider nicht gefunden." Apel über Faust I, 3.6.96

"Bei der Walpurgisnacht herrscht eine lüsterne, triebhaft aufgeladene, ja, einfach eine geile Atmosphäre" Apel über Faust I, 3.6.96

Hoffmann (Bertha)

Über eine Mozart-Interpretation. "Hören Sie, da spielt ein Solo-Fagott. Die sind doch Panne. Bei Mozart steht da ein Tutti!" Hoffmann, 29.11.95

"Wo 'Streicher' steht, machen die Bläser bitte auch mit. Bei dem Publikum brauchen wir uns an das piano wirklich nicht zu halten" Hoffmann, 6.11.96

"Till Eulenspiegel wird auch bei Richard Strauss gehängt - das ist ganz lustig gemacht" Hoffmannm 12.11.96

"Diese Flöten - erinnert Sie das nicht an etwas, das mit Vögeln zu tun hat?" Hoffmann, 12.11.96

Fricke

"Es ist wie im wahren Leben, der Höhepunkt kommt immer am Ende."

"Warum gehen denn jeden Sonntag 10 Mio. Menschen in die Kirche?" - "Drogenabhängig" Fricke - Schüler Z., 7.12.95

Gespräch über Hierarchie. "Stellen Sie sich mal vor, Gundula, ich oben, Sie unten!"

Grabow

Grabow will schreiben: "Punkt S exisitiert" und kürzt ab: "Sex." 28.6.96

"In die erste Spalte kommt der Richtungsvektor, in die zweite der Vektungsrichtor" Grabow, 29.11.96

"Ich geh' gleich in der Pause und hol' 'n Kasten" Grabow will Kreide, 29.11.96

"Ein Punkt ist ein Winkel, dem man die Schenkel geklaut hat" Grabow, 12.11.96

"Ich muß pinkeln, beeilt euch mal" Grabow, 22.1.97

Grabow zum Sinn der Berufswahlorientierung: "Zwei Sachen sind im Leben eines jungen Menschen wichtig: die richtige Frau und der richtige Beruf. An der Frau kann man wenig ändern, deswegen machen wir die Berufswahlorientierung." 29.11.96

Lindner

Zum Verhalten der Unterstufenschüler: "Am liebsten möchte ich einen von denen nehmen und ihn dem anderen in die Fresse hauen!"

"Nicht, daß du hier zusammenbrichst, sonst haben wir hier die Schweinerei mit der Leiche!" Edwin Lindner

"Im Westen von Polen sind wir, bzw. unsere armen Vettern, die Trotzkis" E.Lindner

"Ich bin doch kein Infantilitätsblumengärtner" E.Lindner

Dr.Diallo

"Du redest ja wie ein Wasserbach" Dr.Diallo

"Das dauert, bis die Hühner Zähne bekommen haben" Dr.Diallo

"Is das normal, gibt es eine Erklärung? Oder steckt da der Medizinmann dahinter?" Dr.Diallo

"Im 18.Jahrhundert, bei der Frz. Revolution wurde Herr Lavoisier abgeköpft" Dr.Diallo

Höhn

"Frauen müssen jahrelang nutzbar sein."

Schüler: "...und wenn der Mann der Frau dann Blut spritzt und er dabei einen anderen Rhesusfaktor besitzt, dann wird ein behindertes Kind geboren." - Höhn: "Ich bin zwar schon lange im Geschäft, aber ich habe noch nie einer Frau Blut gespritzt"

"Werdet Metzger! Sie sind wie Chirurgen, und ihr spart 7 Jahre Sudium"

Löwisch-Tobergte

Schüler bombardieren sie mit Fragen. L-T: "Wollt ihr mich jetzt nageln?"

"Eine Frau muss schön sein, weil Männer besser gucken als denken können"

Schulte

"Wer jetzt nichts versteht, muss nicht verstehen"

"Ja, kommt mal rein; ich muss Geld verdienen!"

"Ich knall mich mit ner Flasche Whiskey in die Ecke; dann kann ich vierdimensional sehen. Leider kann ich es keinem mehr mitteilen..."

André

Schüler: "Gott, es ist schwer, es Ihnen klarzumachen." - André: "Wollen Sie damit behaupten, dass ich begriffsstutzig bin?"

"Sind Sie das jüngste Kind in Ihrer Familie?" - Schüler K.: "JA" - "Gott sei dank!"

Neukamp

über Lady Di: "Diese geldgierige Schlampe!"

"Die einzige Frau, die es 14 Jahre lang mit mir ausgehalten hat, ist meine Hündin Daisy."

"Wo ich hinpacke, is' Scheiße" G.Neukamp

Bittroff

"Evangelen, diese Sekte" Bittroff

"Grischa, geh wieder in dein Fass zurück" Bittroff

singt: "Stumpfsinn, Stumpfsinn, o du mein Vergnügen" Bittroff

"Bei der Korrektur dieser Arbeit sind wieder viele Lichter in der Kathedrale meines Herzens ausgeblasen worden" Bittroff

"Bei der Aufzählung hast du den beliebtesten Namen des Ruhrgebietes vergessen: Eduarsch" Bittroff

"Die Römer sind geografische Wildsäue" Bittroff

Gallina

"Kannst du dich heute einmal so verhalten, dass Friede in mein Herz einkehrt und den Menschen ein Wohlgefallen?" F.Gallina

"Stell dir mal vor, du bist in Frankreich und willst ein Frollein anbaggern, und dann versteht die dich nicht, weil du keine Nasale kannst!" F.Gallina

"Du sprichst französisch wie eine spanische Kuh" F.Gallina zu Schüler H

"Dat is' 'n Sado-Unterricht hier, wa?" F.Gallina

Lejeune

Schüler: "Tach Chef" - Lejeune: "Ich bin hier nicht der Chef. Wenn ich hier Chef wäre, wär das Leben erträglicher"

v.Söhnen

"1932 war wieder 'ne Wahl - nach dem Motto: Hindenburg lebt immer noch..." A.v.Söhnen

Wittstock

"Wenn die Maschine nicht funktioniert, kann ich auch mit der Hand erregen" 17.12.96, Wittstock über die Wasserwellenmaschine

Juchoff

"Das durchschnittliche Heiratsalter in den Entwicklungsländern liegt so bei 18-20 Grad" H.Juchoff, 11.9.96

Dymke

"Singt noch einmal diese G-Stelle, wo der Alt dann kommt" Dymke

Schüler

Apel: "Welche Arten von Ende bei Dramen kennen Sie?" - Schüler S.: "Das Happy End"

"Man verwendet die wissenschaftlichen Erforschnisse zur Entwicklung produktiver Produktivität" Marbach, 23.10.96

"Für die einen ist es arschig zu singen, für die anderen die längste Fermate der Welt" Vondung im Chor zu Dymke, 9.12.96

"Walter Faber hat ein gestörtes Verhältnis zu Frauen, denn er ist ein Homo Faber" Ulerike, 28.11.96

Fricke: "Wie können Sie das über Gott sagen?" "Ich bin Gott!" Schüler S.

"Kommst du mal bitte!" - "An der Tafel?" Grabow - Schüler K., 29.11.96



gesammelt von (nv)


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